PM: FGS - Gebündelte Kompetenz in Sachen Gartenschau
Pressemitteilung
Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen
Gebündelte Kompetenz in Sachen Gartenschau
Ostfildern. Gartenschauen - ob Grünprojekte oder Landesgartenschauen - liefern Impulse für städtische Entwicklungen. Sie schaffen Freiräume, Bleibendes und Verbindendes für eine Kommune und ihre Bürger. Die Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen (FGS) ist ein unverzichtbarer Partner für die Kommunen geworden, die ein Grünprojekt oder eine Landesgartenschau ausrichten. Hier sind Kompetenzen gebündelt, die langfristig und nachhaltig die Zukunft der Gartenschauen in Baden-Württemberg sichern. Seit Mai 2009 ist Martin Richter Geschäftsführer der FGS.
1980 fand in Ulm/Neu-Ulm die erste Landesgartenschau überhaupt in Deutschland statt und sie war nicht nur ein schönes Erlebnis, sondern für die städtebauliche Entwicklung der Kommune nachhaltig. Inzwischen haben Landesgartenschauen in vielen Bundesländern Tradition. Damit die Zukunft der Gartenschauen gesichert ist, kümmert sich die Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen mbH um die Weiterentwicklung. Und darum, dass weitere Freiräume für die nachfolgenden Generationen geschaffen werden. Dass dies gelingt, zeigt auch die Resonanz auf das Programm „Natur in Stadt und Land" der Landesregierung. Um die Ausrichtung von Gartenschauen und Grünprojekten für die Jahre 2015 bis 2025 haben sich allein 41Städte und Gemeinden beworben.
Für die durchführenden Kommunen ist die Förderungsgesellschaft beratend tätig in vielen wichtigen Bereichen. Unter anderem bringt sie ihre Kompetenz bei folgenden Themen ein:
- Planung und Organisation
- Gärtnerische Ausstellungsbeiträge
- Durchführung
- Ticketing
- Entwicklung von Gastronomiekonzepten
- Sponsoring
- Marketing
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Veranstaltungsprogramm
Bei Landesgartenschauen tritt die Förderungsgesellschaft als Mitveranstalter auf und stellt unter anderem Projektleiter und Geschäftsführer. Grünes Klassenzimmer, Blumenschauen und Treffpunkt Grün sind Beiträge, die die Gesellschaft selber organisiert und mitfinanziert. Der Treffpunkt Baden-Württemberg, die offizielle Vertretung des Landes auf Landesgartenschauen und Grünprojekten, wird seit 1994 von der Förderungsgesellschaft im Auftrag des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum organisiert.
1987 wurde die Förderungsgesellschaft gegründet. Das Land Baden-Württemberg, die Städte, Gärtner und Landschaftsbauer waren sich einig, dass es eine Institution geben muss, die wertvolles Gartenschauwissen speichert und weiter gibt. Impuls gebend waren schließlich die gärtnerischen Berufsverbände. Als Gründungsgesellschafter trugen sich die Gesellschaft zur Förderung des Badischen Gartenbaus, der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau und der Württembergische Gärtnereiverband ins Handelsregister ein. Ihnen folgten als Gesellschafter der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten und der Fachverband Deutscher Floristen. Die Gesellschafter:
- Verband Badischer Gartenbaubetriebe, vertreten durch Bernd Hopp, Präsident
- Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, vertreten durch Thomas Heumann, Vize-Präsident
- Württembergischer Gärtnereiverband, vertreten durch Heinz Tiedemann, Präsident
- Bund Deutscher Landschaftsarchitekten, vertreten durch Dieter Pfrommer, Vorsitzender
- und der Fachverband Deutscher Floristen, vertreten durch Friedemann Haug, Präsident.
Seit 2008 amtiert Prof. Hubert Möhrle als Mitglied des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten (BDLA) als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung.
Kontakt:
Förderungsgesellschaft für die
Baden-Württembergischen Landesgartenschauen mbH
Parkstraße 1
73760 Ostfildern
Tel. 0711 / 727234-60
Fax 0711 / 727234-70
fgs@fgs-landesgartenschau.de
www.fgs-landesgartenschau.de


